
Jan und Nicky
Und jetzt
gehen wir jagen!
Wir hatten das Glück, an einem Training der Diana Hunting Academy teilzunehmen – eine Erfahrung, die uns wirklich begeistert hat.
Unser Ziel war es, gemeinsam mit unseren Vorstehhunden die Grundlagen der Jagd zu erlernen. Schon in kürzester Zeit konnten wir unser Wissen erweitern und unsere Fähigkeiten verbessern. Besonders wertvoll war die Kombination aus fundierter Theorie, praktischer Anleitung und der Möglichkeit, das Gelernte direkt bei einer Jagd anzuwenden.
Aljosa und sein Team haben uns während der gesamten Zeit großartig unterstützt. Sie teilten ihr Wissen mit uns, gaben uns wertvolle Ratschläge und waren jederzeit für uns da, wenn wir Hilfe brauchten oder Fragen hatten. Ihre Leidenschaft für die Jagd und die Arbeit mit Hunden ist deutlich spürbar.
Ich hoffe, dass die Diana Hunting Academy noch vielen weiteren Hundeführern die Jagd mit ihren Vorstehhunden näherbringen und ihnen einen gelungenen gemeinsamen Einstieg ermöglichen wird.
Vielen Dank, Aljosa und dem gesamten Team, für dieses unvergessliche Erlebnis.
Wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame Jagd!
Swantje
Nie mit Wertung,
immer unterstützend.
Ich war im August 2026 mit meiner jungen Drahthaarhündin in Velebit bei Aljoša und Iga zum Feldtraining. Wir standen kurz vor der VGP.
Ich bin sehr begeistert von diesem Training und werde definitiv wiederkommen! Das Training war genau auf uns abgestimmt. Ich konnte sagen, wo wir stehen und was wir brauchen, wo es noch hakt.
Meine Hündin und ich haben Riesenfortschritte gemacht und sind fertig für die Feldjagd und VGP.
Ich hatte eine richtig lustige, nette, lehrreiche Zeit mit vielen schönen Momenten.
Ich mag es sehr, wenn Wissen und Können geteilt werden.
Ganz lieben Dank hierfür.


Am Ende war das Ergebnis stets gleich: kein erlegtes Stück Federwild und eine große Enttäuschung über mich selbst. Auch für den Hund blieb die Belohnung aus, obwohl er seine Arbeit hervorragend gemacht hatte.
Der Frust wuchs. Viel zu oft ging ich schließlich nur noch mit meinem Hund zur Jagd und ließ die Flinte zu Hause. Immer fand ich eine neue Ausrede und dachte: „Die anderen werden schon schießen. Sie können es besser.“
– Iga, Team Diana Hunting
Iga · Team Diana Hunting
Unsere Geschichte.
Der Anfang
Wenn der Hund seine Aufgabe bereits erfüllt hat.
Die Idee zur Diana Hunting Academy ist über längere Zeit in uns gewachsen – zunächst durch unsere Erfahrungen bei der Ausbildung von Vorstehhunden und später durch die Jagden, die wir begleiten. Die meisten unserer Trainingsgäste stehen als Vorstehhundeführer noch am Anfang. Oft sind es sogar ihre allerersten Erfahrungen mit einem Vorstehhund. In unseren Trainings arbeiten wir daran, die Hunde an eine korrekte Suche heranzuführen: den Wind richtig zu nutzen, das Gelände systematisch abzusuchen und sicher vorzustehen. Gleichzeitig vermitteln wir den Hundeführern, wie sie ihren Vorstehhund im Gelände führen und mit ihm zusammenarbeiten.
Nachdem die erforderlichen Arbeitsprüfungen für Vorstehhunde bestanden sind, kommen viele unserer Gäste zur Jagd auf Federwild wieder. Dabei beobachten wir immer wieder ein bestimmtes Problem – und zwar genau dann, wenn der Hund seine Aufgabe bereits hervorragend erfüllt hat. Er sucht das Gelände sauber und systematisch ab, findet Wild, steht vor, zieht nach, der Vogel streicht ab … und dann beginnen die Schwierigkeiten.
Der Hundeführer schießt nicht oder gibt keinen sauberen, präzisen Schuss ab. Als häufigsten Grund nennen unsere Gäste ihre mangelnde Erfahrung bei der Jagd mit Vorstehhunden. Dadurch fehlt ihnen die Sicherheit, alle Anforderungen gleichzeitig zu bewältigen: den vorstehenden Hund unter Kontrolle zu halten, die Flinte zu handhaben und einen sicheren Treffer anzubringen.
Die eigene Erfahrung
Die Arbeit mit dem Hund. Und die eigenen Zweifel.
Solche Schwierigkeiten kennen wir auch aus eigener Erfahrung nur zu gut. Und gerade diese persönlichen Erfahrungen sind besonders wertvoll – denn aus ihnen lernen wir am meisten.
Ich selbst hatte genau dieses Problem, obwohl ich bereits seit Jahren aktiv mit Vorstehhunden an sogenannten Field Trials teilnahm. Bei diesen Wettbewerben gibt man nach dem Abstreichen des Vogels lediglich einen Schuss mit einer Schreckschusspistole ab oder hat einen erfahrenen Schützen an seiner Seite. Ich wusste, wie man einen Vorstehhund im Gelände führt und wie man in den unterschiedlichen Situationen beim Vorstehen und nach dem Abstreichen reagiert. Doch trotz dieses Wissens und meiner langjährigen Erfahrung blieb bei der Jagd mit meinem eigenen Hund immer dieselbe Schwierigkeit.
Am Ende war das Ergebnis stets gleich: kein erlegtes Stück Federwild und eine große Enttäuschung über mich selbst. Auch für den Hund blieb die Belohnung aus, obwohl er seine Arbeit hervorragend gemacht hatte.
Der Frust wuchs. Viel zu oft ging ich schließlich nur noch mit meinem Hund zur Jagd und ließ die Flinte zu Hause. Immer fand ich eine neue Ausrede und dachte: „Die anderen werden schon schießen. Sie können es besser.“
Ein großer Wunsch
Der Traum
vom Start.
Doch in mir lebte weiterhin ein großer Wunsch. Er war 2012 entstanden, als ich meinen Vater zum ersten Mal zur St.-Hubertus-Weltmeisterschaft begleitet hatte: Eines Tages wollte ich selbst dort antreten.
St. Hubertus ist ein Wettbewerb, bei dem sowohl die Arbeit des Vorstehhundes als auch die Fähigkeiten des Jägers bewertet werden – vom sicheren Umgang mit der Waffe über einen präzisen, waidgerechten Schuss bis hin zum erfolgreichen Erlegen des Federwilds. Am Ende zählt jedes noch so kleine Detail.
Dann kam das Jahr, in dem die Weltmeisterschaft im benachbarten Kroatien stattfand. Damit entstand die Idee, gemeinsam mit meiner Drahthaarhündin ebenfalls teilzunehmen.
Coni war dreieinhalb Jahre alt und in der Form ihres Lebens. Wie hätte ich ihr da die Gelegenheit verwehren können, bei einem so angesehenen Wettbewerb zu zeigen, was in ihr steckt?
Aber eine Frage blieb: Was war mit mir? Wie stand es um meinen Umgang mit der Flinte und meine Fähigkeit, mich gleichzeitig auf den Hund und den Schuss zu konzentrieren?
Meine Jungs vom Diana Hunting Team nahmen die Herausforderung an. Und so begann die „Mission Weltmeisterschaft“.
Was uns bis heute begleitet
Vom Training zur gemeinsamen Jagd.
Damit das Ganze noch etwas spannender wurde, trafen wir diese Entscheidung mitten im Sommer, während der Schonzeit. Der Wettbewerb fand aber bereits im Oktober statt.
Uns blieben also Trockenübungen, Schießtraining und das Nachstellen jagdlicher Situationen mit Wurfscheiben – direkt im Gelände, während der Hund vorstand.
Die Trainingsmethoden zahlten sich aus. Bereits im September konnte ich bei einem regionalen Wettbewerb meine erste Wachtel vor meinem eigenen Hund erlegen. Anfang Oktober folgte mein erster Fasan, dann der zweite, der dritte – und der Rest ist Geschichte.
Was zählt und uns bis heute begleitet, sind das gewonnene Wissen und die verschiedenen Methoden, mit denen sich alle Elemente der Jagd mit Vorstehhunden zusammenführen lassen: von der Suche über das Vorstehen und die Führung des Hundes bis zum Abstreichen des Vogels und schließlich zu einem präzisen und vor allem sicheren Schuss. So wird aus dem Zusammenspiel all dieser Fähigkeiten eine waidgerechte Jagd auf Federwild.
Iga vom Team Diana Hunting
